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Vor insgesamt 300 Zuschauern konnte sich unser Bundesliga
Team angeführt vom Internats Coach und Initiator Dimitrios
Lautenschläger souverän mit 6:1 Siegen gegen Rhein Ruhr Westfalen
durchsetzen.
Außer den noch verletzten Nievenheimern Topathleten Esther
Scholten,Robin Betz und Jannis Dakos die trotzdem anwesend
waren, konnte das United Team die Starbestezung an den Start
gehen lassen.
Aber selbst die Ersatzleute zeigten hervoragende Leistungen.
Im ersten Kampf standen sich in der Klasse - 58 Kg Levent
Tuncat der für den noch verletzten Jannis Dakos antrat, und
Samir Hack gegenüber. Levent zeigte mit seinen Blitschnellen
Aktionen und sehenswerten Techniken was für ein Riesen Talent
in ihm steckt und brachte somit Swisttal United mit einem
eindeutigen Sieg von 19 zu 6 auf die Siegerstraße.
In der zweiten Begegnung mußte Nildem Kayas unsere Sportsoldatin
und Militär WM Teilnehmerin in der Klasse - 55 Kg gegen die
aus Porz stammende Stefanie Baedermann antreten. Für Nildem
die sonst eine Gewichtsklasse niederiger kämpft war es die
letzte Generalprobe vor der anstehenden Militär WM. Da Sie
keine Verletzungen mehr riskieren sollte legte man mehr Wert
auf einen taktisch geführten Kampf den Sie auch exelent durchführte.
Nildem gewann den Kampf mit 6 : 4 Punkten und holte sich das
nötige Selbstvertrauen für die anstehende
WM.
In der Klasse bis 68 Kg trat Alparslan Kantar gegen Selatin
Basi an.
Auch hier zeigte sich wie schon im ersten Kampf was für ein
Weltklasse Athlet im Duisburger steckt. Es war eine Augenweide
für die Zuschauer dieses Olympische Taekwondo mit anzusehen.
Unter frenetischen Anfeuerungsrufen der eigenen Mannschaft
gewann Alparslan mit 29 : 3 Punkten.
Im letzten Kampf vor der Pause startete die aus dem Swisttaler
Internat stammende 16 Jährige Jasmin Balga für die verletzte
Esther Scholten in der Klasse - 63 Kg gegen Sonja Rohbach.
Jasmin die normalerweise zwei Klassen niedriger kämpft beherschte
allerdings zu jederzeit ihre Gegnerin und konnte sich somit
souverän mit 13:7 Punkten durchsetzen und das Team somit 4:0
in Führung bringen.
Die gesamte Veranstaltung wurde vom Taekwondo erfahrenen
und als Bundesliga Manager fungierenden Frank Fritze moderiert,
so daß auch jeder Laie im Puplikum involviert war. In den
Runden Pausen wurden aktuelle Chart Hits eingespielt, diese
brachten neben der toll gestalteten Halle ein gewisses Flair
in diese begegnung.
Nach der Pause standen sich Christian Hein und Mehdi Mousavin
gegenüber, leider mußte dieser Kampf in der dritten Runde
beim Stand von 6: 6 wegen Verdachts auf einer Kreuzbandverletzng
bei Christian Hein abgebrochen werden. Christian holte sich
bereits in der ersten Runde ohne Einwirkung des Gegners diese
Verletzung und versuchte trotzdem noch verbissen weiter zu
kämpfen. Zum Schutz des Sportlers brach Dimitrios den Kampf
ab. Das tut mir wirklich Leid für Christiander für den verletzten
Robin Betz am Start war. Christian hat sich im letzten halben
Jahr wirklich gemacht. Nun bleibt bei einer Kernspintommographie
abzuwarten wie schwer die Verletzung ist.
In der vorletzten Begegnung standen sich in der Damenklasse
+ 63 Kg Yvonne Oude Luittikus und Johanna Grunewald gegenüber.
Yvonne die extra mit ihrem Vater( Vereinstrainer) und gleichzeitig
Verbands Präsident aus Holland angereist war zeigte ihre Klasse
und hinterlies mit ihren Knallharten Paltungs bei Johanna
Grunewald Wirkung. Yvonne die Holländische Nationalkämpferin
ist gewann ihren Kampf mit 13:3 Punkten.
Den Höhepunkt setzte der Ex Weltmeister Ferry Greevink ebenfalls
aus Holland für das United Team. Ihm gegenüber stand der erfahrene
Markus Hens. Ferry der ebenfalls mit seiner Mutter und Vater
Rob Greevink (ehmaliger Natinaltrainer Holland ) angereist
war zelebrierte noch einmal Taekwondo per exelence. Ferry
demonstrierte das auch im Schwergewicht mit Technik gekämpft
werden kann. Beim Stand von 7 :3 in der dritten Runde konnte
Ferry mit einer sehenswerten Doppel Paltung Kombination zum
Kopf - Markus Hens so stark treffen das dieser ausgezählt
wurde und Ferry somit diesen Kampf mit K.O gewann.
Das überaus sympatische Auftreten beider Teams trug dazu
bei das unsere Sportart und noch so junge Olympische Disziplin
bei den Zuschauern den Funken überspringen ließ.
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